Großstadtdirne: Melanie geht shoppen

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Großstadtdirne: Melanie geht shoppenBeispiel 10:Unsere vergessliche Heldin ging zum Shoppen. Einkaufen, wenn man nichts brauchte, aber alles auswählen konnte, befreite den Geist, wenngleich es bei Melanie keine Gefangenen gab. In einer kleinen, hell dekorierten Boutique schlenderte Melanie erst zweimal am Schaufenster vorbei, bevor sie hinein ging. Die einzige Angestellte wartete neben der Kasse hinter dem Tresen auf Kundschaft. Sie setzte ein geschäftsmäßiges Lächeln auf, als Melanie durch ihre Körpersprache zu verstehen gab, dass sie nicht nur schauen wollte, sondern Beratung wünschte.Die Dame war eher jenseits der 40 und trug ein marineblaues Kostüm, das eher eine 40 als eine 38 hätte sein sollen und eine weiße Bluse mit weitem Kragen über das Revers der Jacke geschlagen. Die Brüste waren hochgeklemmt, damit sie in das zu schmale Oberteil passten und drängten zur Seite, das Melanies Blick fesselte. Jeder Mann hätte sich in das Dekollete verguckt, aber Melanie versuchte an der Verkäuferin vorbei an einen Kleiderständer zu gelangen, damit sie im Profil der Frau besser ihre Rundungen erkennen konnte.Der Rest des Körpers war unspektakulär, der Rock saß angemessener und die Beine in schlichten Nylonstrümpfen waren dem Alter der Frau entsprechend. Sie trug schwarze, flache Schuhe, nicht zu schick für die Arbeit. Ihre Frisur wirkte etwas altmodisch, aber es schien nicht, als färbte sie ihre Haare.Melanie gab vor, etwas gefunden zu haben, das sie anprobieren wollte und verschwand in einer Kabine. Das Ambiente war wenig intim. Der Vorhang, den Melanie hinter sich zugezogen hatte, ließ an jeder Seite einen Spalt offen. Das war Melanie egal, sie musste sich befriedigen, um nicht zu platzen. Sie zog Rock und Slip runter und setzte sich breitbeinig auf den Hocker, der in der Ecke stand. Während sie ihre triefende Möse befingerte, öffnete sie mit der anderen Hand ihre Bluse und grub ihre Hand unter ihren BH in 70 f, um ihre spannende Brust herauszuholen. Sie masturbierte schon eine ganze Weile, als die Verkäuferin sich erkundigte, die wohl schon ein paarmal vor den Kabinen hin und her gegangen war und vor dem zugezogenen Vorhang stehenblieb: ‘Ist alles in Ordnung’ – ‘Ich … brauche tuzla escort .. noch ne … Weile’ japste Melanie, die von der etwas rauchigen Stimme der Frau nicht minder stimuliert war. Sie stellte sich vor, was für riesige Warzenvorhöfe die Frau an ihren Titten vor sich her trug und wieviele Kinder sie damit gefüttert hatte und wünschte sich, ihre eigenen Nippel an den Glocken der Frau zu reiben. Ihr rechtes Bein hatte Melanie gehoben und den Fuß an eine senkrechte Leiste gestemmt, um leichter in ihre nasse Fotze fingern zu können.Die Geräusche, die die Kabinenabtrennung aus Spanplatten dabei machten, mussten beunruhigend geklungen haben, denn der Vorhang bewegte sich zur Seite und die Verkäuferin steckte besorgt ihren Kopf hindurch: ‘Ist wirklich alles in …’ Die Verkäuferin bekam ihren Mund nicht mehr zu und ihr Sprachzentrum hatte ausgesetzt. Was stattdessen in ihrem Kopf vorging, konnte man nicht ahnen. Ihr Blick fiel auf die weit geöffnete Pussy ihrer Kundin, an deren oberer Spitze die von den mit Mösensaft klatschnass geriebene Finger eine Erektion der Klitoris erreicht hatten, die einem Penis alle Ehre machte. Die völlig verdrehte, nur noch an einem Knopf haltende Bluse gab den Blick auf zwei prachtvolle Euter frei, die von der jungen Frau weiter geknetet wurden, als gäbe es einen Zwang, nicht aufzuhören, obwohl sie gerade erwischt worden war.Unwillkürlich legte die Frau beide Hände unter ihre Brüste, als wolle sie die Glocken vergleichen. ‘Einen Moment …’ stöhnte die Verkäuferin und verschwand. Melanie hörte eine Glastür laut zuknallen und das metallene Geräusch von Schlüsseln aneinanderschlagen. Es polterte, als wäre jemand hastig beim Vorbeilaufen gegen einen stoffüberzogenen Schemel getreten, dann stand die Verkäuferin mit etwas derangierter Frisur im Rahmen des Zugangs zur Umkleidekabine und lehnte lasziv ihren erhobenen Arm dagegen. Ihre Jacke hatte die Frau bereits geöffnet und knöpfte nun ihre Bluse auf. Melanies Mund stand atemlos weit offen und bewegte nicht einmal mehr die Finger an ihrer Klit. Ein Knopf leistete Widerstand und die Frau riss sich nun die Bluse herunter. Sie wusste nicht, ob sie erst ihren Rock abstreifen oder den escort tuzla Verschluss ihres BH öffnen sollte, beide Optionen versprachen geile Einblicke. Sie entschloss sich für die kompliziertere Tätigkeit zuerst und griff in ihren Rücken. Der Halt ließ nach und die hochgestopften Euter fielen herunter. Sie waren genau, wie Melanie sie sich gewünscht hatte. Tellergroße Warzenvorhöfe säumten die drei Zentimeter langen hängenden Nippel, die endlich befreit waren und sich aufrichten konnten. Die Verkäuferin trat von einem Bein aufs andere, um sich stückchenweise aus ihrem Rock zu pellen. Dabei bückte sie sich nach und nach und ihre Megatitten baumelten aufgeilend bis zu ihren Knien. Als sie eins anhob, um das letzte Stück aus ihrem Rock zu steigen, schlug das Knie gegen ihre rechte Brust, und auf dieser Seite verhärtete sich der überdaumengrotße Nippel schlagartig, obwohl die Haarbalge des Warzenvorhofs beinahe Konkurrenz boten. Sie spannten die dunkle Tellerfläche und zogen sie zusammen, das aber kaum Auswirkungen auf ihren Durchmesser von knapp 15 Zentimetern hatte. Melanie lief der Speichel aus dem offenen Mund und der Saft aus ihrer Fotze. Die Pfütze unter ihren Füßen wuchs. Die Verkäuferin beugte sich vor und fing von unten an zu lecken und sich nach oben vorzarbeiten. Von ihren Knöcheln an glitt die Zunge der Verkäuferin an der Innenseite ihres Schenkel bis zum Zentrum der Lust. Dabei hatte die ältere Frau ihre Strumpfhose im Schritt zerrissen und stopfte ihre Finger abwechsend in ihr klaffendes Loch, das auch eine Pfütze auf dem Boden hinterließ und an ihren Kitzler, der ebenso groß war und noch härter stand als ihre Nippel.Melanie hielt es nicht mehr aus. Sie packte an die Euter der Frau und drückte den ganzen Oberkörper nach oben. Sie streckte ihre Zunge raus und bohrte sie wie einen Schwanz in den triefenden Mund der Verkäuferin. Beide Frauen konnten kaum atmen.Melanie war vom Hocker gerutscht, die Verkäuferin lag auf ihr und ließ ihre Euter mit den wie Schwänze abstehenden Nippeln über den Titten Melanies baumeln. Sie konnte nicht mehr zählen, wie oft sie schon gekommen war, wollte aber nicht aufhören und griff zwischen die Beine der Frau. Erst jetze tuzla escort bayan spürte sie den daumendicken Kitzler und wichste ihn wie einen Schwanz. Die Verkäuferin erkannte die Einladung und steckte ihn in die überlaufende Möse der Jüngeren. Die Fickbewegung war groß genug, dass endlich ihre Titten aneinander rieben. Dazu musste Melanie ihre seitlich herabhängenden Glocken aber mit den Händen hochdrücken und konnte weder sich noch ihre Verkäuferin anderweitig befingern. Doch diese riesigen warmen Euter entschädigten diesen Verlust vollkommen. Den Nippelkampf würde Melanie verlieren und fing an, sie zu saugen. Der Versuch, die gesamte Areola in den Mund zu bekommen, war aussichtslos, aber es zu probieren bescherte Melanie einen weiteren Orgasmus. Als sie ihre Hände zuhilfe nahm und die Brust quetschte, ergoß sich ein Spitzer Milch in ihren Mund. Melanie zog ihren Kopf zurück und drückte das Euter weiter. Noch ein Spitzer.Beide Frauen stöhnten auf. Melanie begann zu melken, während die Kuh ihren Klitschwanz weiter in Melanies Fotze fickte.Der Boden der Umkleidekabine war durchnässt von Körperflüssigkeit. Stellungswechsel. Die Verkäuferin lag in ihrer Milch und beider Mösensaft auf dem Rücken und Melanie molk auf ihr sitzend weiter ihre Euter, die ob der Behandlung noch weiter gewachsen waren. Melanie konnte mit beiden Händen nicht eine ganze Brust melken, die Eigentümerin half mit ihren Händen nach und hielt sie Melanie ins Gesicht. Dabei rutsche ihre Klitoris wieder in Melanies Möse, die sich mit einer Ejakulation bedankte, die den Boden tränkte und in die klaffende Fotze de Verkäuferin lief. Das steckte an und auch sie kontrahierte in ihrer Möse und drückte allen Saft aus sich heraus in einem Schwall, der einen knapoen Meter hoch an die Wand der Umkleide spritze.Nach Stunden waren beide Frauen gänzlich befriedigt und erschöpft. Irgendwann zog sich Melanie ihre zerknitterten und durchnässten, fast schon getrockneten Klamotten wieder an. Die Verkäuferin war nicht mehr in der Lage, sich zu bewegen, um ihr neue Sachen anzubieten. Zum Abschied leckte sie ihrer Verkäuferin noch den Körper und ihre Möse ab, in die sie fast ihren ganzen Kopf hätte stecken können, um das Loch von innen auszulecken, warf noch einen Blick auf die Milchkübel, die bei jeder Zuckung der erschöpften Frau noch von Stöhnen begleitet einen Spritzer Milch gaben, schloss mit dem steckenden Schlüssel den Laden auf und ging nach Hause.

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