Verkauft Teil 8

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Verkauft Teil 8Kapitel 7#horrorfürdenkopf#snuffgame#dolcettWenn du eine dieser Spielarten nicht magst solltest du ab hier nicht mehr weiterlesen. Allen anderen wünsche ich viel Spaß und eine Portion Horror für den Kopf. Passend zu Helloween.Wir erwarteten keinen Besuch mehr? Oder doch? Jeff öffnete die Tür und herein kam ein richtig alter Mann. Ich schätzte ihn auf 75 oder gar 80 Jahre. Jeff schreckte zurück. Ich sah etwas in Jeffs Augen das ich noch nie gesehen hatte. Angst und PanikDer alte Mann kam einige Meter in das Haus hinein. Dahinter folgten zwei laufende Schränke. Vom Typ her russischer Türsteher. “Jeff, Jeff, Jeff. Was soll ich mit dir machen. Die beiden Puppen waren für meine Gäste. Sie sollten dort als besonderer Lustgarant dienen. Und was machst du?””Albert. Ich zahl dir die beiden. Kein Problem””Du hast es nicht verstanden Jeff. Ich brauchte diese beiden Puppen. Das große BBQ ist bereits am Wochenende. Wo glaubst du soll ich jetzt zwei neue herholen?”Jeff kam langsam auf mich zu und stellte sich, anscheinend schützend, vor mich.”Albert. Es wird nicht wieder vorkommen. Wirklich”Flehte Jeff da gerade? War passierte hier gerade? “Kindchen. Zeig dich””Nein Albert. Du bekommst sie nicht””Das hast du nicht zu entscheiden Jeff. Nicht mehr”Ich kam aus Jeffs Schatten heraus. “Hose runter”Ich ließ langsam meine Hose über meinen Hintern gleiten. “Merlin hat sie mit A bewertet? Der wird auch immer älter.”Sagt ein achzigjähriger über einen vielleicht fünfzigjährigen. Innerlich brach ich in gelächter aus.”Naja. Sie wird auf jeden Fall den Part der beiden Puppen übernehmen””Nein Albert, das wird sie nicht”Ein Schuß hallte durch das Haus und Jeff sank in sich zusammen. In seinem Kopf war ein Loch. Er lag nur noch leicht zuckend auf dem Boden. “Zieh die Hose wieder hoch Kindchen. Du gehörst ab sofort mir.”Meine Beine verließen mich und mir wurde schwarz vor Augen. Als ich wieder wach wurde saßen wir bereits in einem Flugzeug. Ich, eingeklemmt zwischen den beiden Schränken in einer der mittleren Reihen. Wieder zitterte ich. Panik überkam mich. Raus. Ich musste raus. Weg von hier. Doch einer der Beiden drückte einfach mein Bein nach unten. So fest und schmerzhaft das ich nach 2 Minuten jeden Wiederstand aufgab. Obwohl ich schreinen wollte kam mir kein Wort über die Lippen. “Bleib ruhig Kleine. Dann wird es auch nicht wehtun”Ich wollte antworten, doch wieder kam kein Wort über meine Lippen. Fast so als wären meine Stimmbänder gelähmt.Stunden kocaeli escort später landeten wir in Frankfurt. Wenig später waren wir auf der Autobahn. Vorbei an Köln. Richtung Trier und von da aus nach Luxemburg. Wenig später waren wir dann im Grenzgebiet zwischen Belgien und Frankreich. Jedoch auf der belgischen Seite. Von einer Landstraße bogen wir auf einen Feldweg an. Dann schien das Ende unserer Fahrt erreicht zu sein. Wir standen auf einem Parkplatz, auf dem vielleicht 20 Fahrzeuge Platz hatten. Doch hier war nichts! Einzig in einigen Metern Entfernung erhob sich eine etwa dreißig mal dreißig Meter große und etwa 3 Meter hohe Betonplatte. Der alte Mann ging langsam vor und ich, in der Mitte der beiden laufenden Schränke, hinterher. Innen kamen wir an einer Küche vorbei. Die Dimensionen der Elektrogeräte und Grills überschritt jede meiner Vorstellungen einer Großküche. Eine Etage tiefer war wohl der Wohn und Gästebereich. So stellte ich mir immer die Nato Bunkeranlagen vor. Oder war diese hier noch aus dem zweiten Weltkrieg? Über eine Treppe kamen wir in eine weitere Etage. Ich sah weitläufige Gänge. Vielfach größer als diese Anlage von oben den Anschein nehmen würde. Ich ging dem alten Mann einen langen Gang entlang hinterher. Vor einem Raum, der nur mit einer abschließbaren Gittertür vom Gang abgetrennt war, stoppten wir.”So Kindchen. Zieh deine Kleider aus. Diese wirst du für den Rest deines Lebens nicht mehr brauchen”Was hatte er gesagt? Zitternd zog ich meine Hose aus. Dann mein Top. Ich versuchte meine Scham und meine Brüste zu bedecken. Doch bei ihm löste das nur ein schelmisches Grinsen hervor. “Wenn ich dich brauche werde ich dich holen. Rein da.”Seine Worte waren hart und zeigten mir was ich war. Eine Sklavin. Ein Spielzeug und wenn er es wollte eine Mahlzeit. Mir wurde schlecht und ich übergab mich in der Metalltoilette die an der Wand hing. Ich kauerte Stunde um Stunde in der Ecke. Im tristen Licht der Neonröhren war mein Zeitgefühl nach kurzer Zeit dahin. Tränen kamen schon lange nicht mehr. Es kamen einfach keine mehr. Essen. Endlich bekam ich etwas zu essen. Ein schönes Stück Steak auf Klößen und Rotkohl. Geschmacklich war das Fleisch jedoch eine unglaubliches Gefühl. Es war zarter als argentinisches Rind. So lecker. Bitte lass es Rind sein. Bitte. Bitte Bitte. Dies war dann auch das erste Mal das ich mir den Gang ansah. An der Decke war über jeder Tür ein Deckenhaken angebracht. Gegenüber kocaeli escort bayan sah ich eine Art Flaschenzug. War das an jeder Tür? Wofür war das? Doch was mir besonders ins Auge fiel waren die Gitter auf dem Boden in dem Gang. “Hallo. Ist da noch jemand. Irgendjemand?”Mir fiel die Decke auf den Kopf. Da musste doch noch jemand anderes sein. Irgendjemand. Die Zeit verging. Tage. Essen, langweilen, Essen, wieder langweilen. Ich schlug gerade meine Augen auf. Ich hörte etwas in dem Gang. Ein Gurgeln. Dann folgte ein plätscherndes, fließendes Geräusch. Ich versuchte einen Blick zu erhaschen. Ich sah ein Bein, gefesselt an einer Spreizstange. Ich konnte auch ihr Becken sehen, ja selbst ihre Scham, die er gerade mit einem Bunsenbrenner von den Haaren befreite. Das würde doch unglaublich weh tun? Warum schrie sie nicht. Mein Blick wanderte tiefer. Ich sah ihre Brüste, die deulich kleiner waren als meine. Mein Vater nannte das mal ein Brett mit Warzen. Ich empfand das als Beleidigung, und die war es auch. Aber, es traf auf sie zu. Ich versuchte einen Blick auf ihr Gesicht zu werfen. Doch es war nicht da. Nein, es war nicht von Haaren bedeckt. Der ganze Kopf fehlte. Schreckhaft kroch ich rückwärts auf allen vieren zurück an die Wand. Mein Blick war leer und dennoch panikerfüllt auf die Tür gerichtet. Nach einigen Stunden kam ein Mann an meine Tür. “Albert. Albert. Das Magermodel geht doch nur für Sushi.””Du sollst sie ja auch Ficken. Für nichts anderes ist sie hier. Zumindest im Moment”Die beiden Schränke, die ich schon kannte holten mich aus meiner Zelle. Ich versuchte mich zu wehren, doch die beiden hoben mich einfach hoch. Ich konnte zappeln so viel wie ich wollte. Meine Beine erreichten nicht den Boden. Sie brachten mich in die Küche. Wie zugeschnürt war mein Hals. Neben mir wurde gerade dieses Mädchen…..Ich schloss die Augen. Ich wollte es nicht sehen. Nein. Bitte. Das durfte es nicht geben. Bitte nicht..Dann kam warmes Wasser. Ich wurde abgesprüht. Minutenlang. Dann war das Wasser wieder weg. Konnte ich jetzt meine Augen wieder öffnen? Mit einem Zwinkern traute ich mich. Sie war weg. Gleichzeitig fing es an wohlig gut zu riechen. Steaks in der Pfanne, ein Braten im Ofen. Nein Pia. Schieb es Weg. Das passiert nicht. Ich wurde aus der Küche, hinein in einen Saal geführt. Dort saßen vier Paare. Jeweils ein Mann im gesetzten Alter und eine recht Junge Dame. “Die Sklavin für den Spaß.”Ich hatte nicht mitbekommen wer es sagte. izmit escort Aber was ich in den folgenden Stunden erlebte war das Grauen pur. Als ich weit nach Mitternacht in meine zurückgebracht wurde musste ich gestützt werden. Keine Gegenraktion mehr von meiner Seite. In meinen Brüsten steckte ein Schaschlikspieß. Meine Beine waren gespickt mit Nadeln und die vier Gäste der alte Mann und auch die beiden Schränke hatten mich mehrfach durchgenommen. Sieben Männer, die einem Gangbang gleich einer nach dem anderen über mich herfielen, während die Frauen ihre Muschis über meinen Kopf rieben und sich von mir zum Höhepunkt lecken ließen. Dei Beiden warfen mich einfach in meine Zelle und ließen mich liegen. Nach und nach zog ich die Nadeln heraus. Ganz am Ende den Spieß. Blut lief mir den Bauch herunter. Leer blickte ich zur Decke. Sterben Pia. Mach einfach die Augen zu und wache nicht mehr auf. Sterben war die einzige Alterative um hier heraus zu kommen. Nach einer Nacht mit Alpträumen der fürchterlichsten Art schreckte ich hoch. Doch es war niemand da. Ich hatte Durst. “Hallo. Bitte. Wasser”Meine Stimme war leise und ängstlich. Zum einen wollte ich keine Aufmerksamkeit erregen. Zum anderen aber hatte ich Durst und Hunger hatte ich auch. Doch es kam niemand.Die Stunden vergingen und mein Durst wurde immer größer. Doch irgendwann wurde ich wieder Müde. Doch auch der folgende Tag brachte keine Veränderung. Es kam keiner mehr.Mein Durst hatte mich inzwischen dazu getrieben das Wasser aus der Toilette zu trinken. Diese Demütigung. Warum? Mein Blick fiel immer wieder auf die Nadeln und den Spieß. Ich hatte sogar eine Nadel bereits in der Hand. Ich wollte sie mir in die Armvene stechen und dann das Blut einfach laufen lassen. Aber selbst dazu war ich zu feige. Ich kauerte nur noch auf dem Boden. Ich war inzwischen dreckig wie ein Schwein und sicher roch ich auch so. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Wieviele Tage war ich jetzt hier? Ich konnte es nicht einschätzen. Dann war es da. Das Geräusch der Tür. Schritte. Ich hörte Schritte. Panisch vor Angst verkroch ich mich hinter die Toilette und versuchte mich so klein wie möglich zu machen. “Martin. Martin komm schnell. Schnell.”Ich blickte zu der Gittertür. Im faden Licht sah ich eine Frau in einem Rollstuhl.Nachtrag:Dieser letzte Teil meiner Erzählung dient dem Übergang zu einer Fortsetzung, die allerdings aus einer anderen Feder kommen wird. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen und vielleicht auch den selben Horror im Kopf den ich beim Schreiben hatte.Um es mit einem Heavy Metal Song zum Punkt zu bringen.Happy, Happy Helloween, Helloween, Helloween……. Interpret= Helloween (Keeper of the Seven Keys)

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