Melanies Tagebuch Teil 10

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Melanies Tagebuch Teil 10Die kommende Woche über holte ich nach und nach meine Sachen vom Teich ab. Ich realisierte das ich viel Glück gehabt hatte. Der Blitz war keine 5 Meter neben mir eingeschlagen und hatte dabei einen Baum in 2 Hälften geteilt. Wenn Peer anstatt nur den Timer wegzunehmen eine andere Fesselung genommen hätte wäre ich nicht mehr da. Manchmal glaube ich das ich mein Glück nicht mehr so stark provozieren sollte und dennoch treibt mich dieser Gedanke nach dem unkontrollierten Orgasmus in genau solche Situationen. Am Abend setzte ich mich einfach nur vor meinen Rechner und ließ SM Pornos über den Bildschirm flimmern. Schmerz, Folter und Orgasmen. Ich wurde schon wieder feucht und begann einfach meine Perle zu reizen, am Piercing zu ziehen und mich zu fingern. Am Ende stand ein Orgasmus der mich unglaublich befreite. Irgendwie muß ich eingeschlafen sein. Denn erst am nächsten Morgen machte ich meine Augen wieder auf. Als ich vom Duschen wieder kam blinkte mein Handy. Eine Nachricht von Katja.””Hallo Mel. Ich mache es kurz. Ich suche für einen Kunden eine Sklavin für ein Wochenende. Leider sind meine bereits alle verplant. Alles deines, wenn du ja sagst””Auf dem Bild das Katja mir gesendet hat waren 10000 Euro abgebildet. Mein Kopf sagte mir lass es sein. Das kann nicht gut enden. Meine Finger tippten etwas anderes””Keine bleibenden Schäden und will abbrechen können falls es zu hart wird””””Geht klar””””Wann soll es losgehen””””Komm nach Frankfurt. Alles weitere hier””Obwohl mein Kopf immer noch nein sagte packte ich einige Sachen ein und fuhr nach Frankfurt. An der Villa meiner Schwester angekommen herzten wir uns. Wir hatte viel zu erzählen und schließlich sagte Katja irgendwann das der Kunde schon da wäre. Sie erzählte das so beiläufig das mir nur der Mund offen stehen blieb.”Wie jetzt?””Ja, er ist schon hier. Willst du ihn kennenlernen?”Ich ließ meine Ankunft nochmal im Geiste laufen. Es stand ein S8 vor der Tür. Mit ausländischem Kennzeichen. “Ich dachte für das Wochenende?”Dann ging die Tür auf. Ein Mann, nein, ein Berg betrat den Raum. Er mußte sich ducken um durch den Türrahmen zu kommen. Aber nicht so muskelbetont wie ich das von einem Mann dieser Größe erwartet hätte. “Hallo, mein Name ist Jo.”Er reichte mir die Hand die einen leichten Druck auf meine ausübte als auch ich Hallo sagte. Fast mehr Hauchte. Ich stellte mir bereits jetzt vor wie er mich Ficken würde was dazu führte das ich schon feucht auf dem Ledersessel hin und herrutschte. “Wir haben eine längere Fahrt vor uns. Wenn ich sie bitten dürfte mir zur Garage zu folgen.”Katja nickte und so folgte ich Jo. An dem S8, der inzwischen in der Garage stand, angekommen standen die Türen bereits offen. Die Sitze waren mit Folie abgedeckt auf die gerade eine dicke Decke gelegt wurde. Jeweils links und rechts an der B-Säule waren Ösen angebracht. In der Mitte, wohl ihrem Platz, war ein doppelter Dildo angebracht. Das Wochenende würde also schon jetzt beginnen.”Ausziehen”Die Ansage war klar und wurde von einem herben Schlag auf meinen Hintern unterstützt. ataşehir escort Als ich dann nackt vor ihm stand dirigierte er mich zu einem Barhocker. “Setzen”Nachdem ich saß kniete er sich vor mich und führte mir einen Katheter ein. In meiner Blase angekommen lief auch direkt die erste Flüssigkeit durch den Schlauch. Ein Grinsen ging über sein Gesicht. So mußte ich mich dann ins Auto auf die beiden Dildos setzen, wobei der, der in meiner Pussy war auf der Außenseite einen Metallstreifen hatte.Jetzt wurden Ledermanschetten an meinen Knöcheln festgemacht und in die Ösen links und rechts eingehakt. Erst jetzt fielen mir die Kabel auf die von den Dildos in die Mittelkonsole verschwanden. Meine Hände wurden ebenfalls mit Manschetten versehen und an Ösen befestigt die an der C-Säule waren und meine Hände fixierten.”Bis hierhin alles klar, junge Dame”Ich nickte. Ich war schon für den Weg fixiert. Sowohl in meiner Pussy als auch in meinem Hintern war je ein Dildo. Bis jetzt war alles in Ordnung.”Die Fahrt wird mit Fahrerwechsel 72 Stunden dauern. Der erste Stopp wird in 8 Stunden erfolgen. Dort wirst du dir deinen Darm spülen. Wir wollen ja keine Sauerei hier im Auto haben”Neben mich setzte sich nur eine Frau die wie eine Krankenschwester gekleidet war. “Das ist Johanna. Sie wird dafür sorge tragen das du da hinten schon auf dem Weg zu deinem Spaß kommen wirst.”Die Tür wurde geschlossen, der Motor gestartet und wir fuhren los. Noch auf der Einfahrt wurde mir eine Augenbinde aufgesetzt. Danach merkte ich wie sie an meinem Klitpiercing hantierte. Die Dildos wurden gestartet, doch kurz vor meinem Orgasmus wieder abgestellt. Während der ersten 8 Stunden hielt mich diese Frau auf einem Level kurz unterhalb eines Höhepunktes. Dann kam die erste Pause. Ich wurde losgemacht und mit Augenbinde nach draußen geführt. Dort bekam ich einen Einlauf. Dann noch einen und noch einen. Schließlich wurde ich wieder ins Auto gebracht. Nachdem ich wieder fixiert war ging die Fahrt und somit auch die Orgasmuskontrolle weiter. Zusätzlich nahm sie jetzt noch Strom zur Hilfe, was dazu führte das sie meine Pussy ständig unter einem leichtem Strom setzte. Nicht zu wenig das ich nichts merkte, aber auch nicht zu viel das es mich zu sehr in Richtung Höhepunkt treiben würde. Nach dem 3 Stop sollten es nur noch wenige Stunden bis zu unserem Ziel sein. Fast 60 Stunden waren wir jetzt unterwegs. Mir taten die Arme weh, der Katheter drückte und dieser ständige Fastorgasmus machten mich fertig. Irgendwann sagte dann jemand das wir da wären. Aber das bekam ich nur noch halb mit. Auch das mir der Katheter entfernt wurde habe ich nicht mitbekommen. Aufgewacht bin ich in einem etwa 4 x 4 Meter großem Raum. Nur ein großes Bett stand im Zimmer und die Klimaanlage dröhnte vor sich hin. Druck, ich hatte Druck. Ich sprang förmlich aus meinem Bett und suchte eine Toilette die ich auch fand. Ach war das schön es endlich wieder selbst bestimmen zu können wann es laufen sollte. Nach einer Dusche und dem ersten Zähneputzen nach fast 4 Tagen musste ich feststellen das ich absolut göztepe escort nichts zum anziehen hatte. Nichts. Die Wandschränke waren leer und als ich die letzte vermeintliche Tür öffnete sah ich nur in gleißendes Licht und Sand. Sand soweit das Auge reichte. “Sie sind wach, sehr schön”Es war die Stimme von Jo die mich erschrecken ließ.”Wo bin ich hier?””Wir sind in Katar””WO?” ich glaubte etwas mit den Ohren zu haben.”Sie haben richtig gehört””Was genau soll ich jetzt hier”Ich hielt Jo meine Hände über kreuz gelegt entgegen. Immerhin war ich als Sklavin für ein Wochenende gebucht worden.Hinter Jo kam nun ein schmächtiger Junge zum vorschein. Vielleicht gerade mein Alter. Ich sah Jo fragend an.”Ihre Aufgabe wird es sein den Sohn des Scheichs zum Mann zu machen. Dafür haben sie 3 Tage Zeit.”So einfach würde ich mein Geld verdienen? Warum hatten sie mich denn extra rattig gemacht? Beim ersten Satz den Jungen wurde mir so einiges klar.”Was soll ich denn mit der nackten Frau machen?”Jo schüttelte den Kopf und ich ließ mich rücklings auf das Bett fallen. Entweder der kleine war stockschwul oder hatte noch nie eine nackte Frau gesehen.”Du verstehst meine Sprache?” er nickte”Komm zu mir, bitte” langsam kam er auf mich zu”Hast du schon mal eine nackte Frau gesehen?” es kam eine verneinende KopfbewegungNa das konnte ja heiter werden. Wie sollte ich dem denn klarmachen was er tun sollte. Ich war es gewohnt anweisungen zu erhalten. “Aber du weißt was du machen mußt?””Ja, das weiß ich, aber ich habe Angst davor.”Er stand vor meinem Bett. Ich konnte deutlich die Beule in seiner Hose erkennen. Also setzte ich mich an die Bettkante, öffnete seine Hose und dann sprang mir sein halbsteifer Schwanz auch schon entgegen. Mit wenigen Handgriffen brachte ich ihn auf eine stattliche Größe. Eigentlich wollte ich ihm zuerst einen Blowjob geben, doch bevor ich auch nur meinen Mund über seine beschnittene Eichel bringen konnte war mein Gesicht mit seinem Saft vollgespritzt. Ich sah tränen in seinen Augen und einen Fluchtreflex seinerseits. Einzig mein fester Griff um seinen Schwanz und ein klares “Bleib” hielten ihn davon ab. Mit meiner freien Hand nahm ich seinen Samen auf um diesen zu schmecken. Ein sehr angenehmer Geschmack. Mit einem beherztem Schubser beförderte ich in auf das Bett und kniete mich vor ihm hin. Dann begann ich langsam aber gekonnt seinen Schwanz zu verwöhnen. Doch kaum war dieses eigentliche Prachtstück wieder steif und einsatzfähig….. Wieder mußte ich mir seine weiße Sauce aus dem Gesicht entfernen. Dieses “Spiel” ging noch weitere 4 Stunden. Wobei die Zeit bis er kam, immer länger wurde. “Wir machen morgen weiter” sagte ich zu ihm und verschwand im Bad unter der Dusche. Nicht das ich seinen Saft nicht mochte, aber sein zu frühes kommen war ein echtes Problem.Mal gut das ich 5 Tage Zeit hatte um ihn zum Mann zu machen. Mein Problem fing aber am nächsten Tag erneut bei Null an. Doch bis zum Abend war ich nur minimal weiter wie am Vortag.Der dritte Tag sollte so beginnen wie die beiden anderen auch und endete etwas weiter bostancı escort als ich es am vorherigen Tag geschafft hatte.Zwei Tage hatte ich nun noch Zeit und gerade Heute sollte der Kerl später kommen, waren meine Gedanken. Erst gegen Mittag kam er dann freudenstrahlend herein.”Entschuldigung Miss Melanie, meine tägliche Salbung war heute erst später und somit war es mir nicht möglich früher zu kommen.”Seine Salbung? Mir schwante böses. Ich ging zu ihm und öffnete seine Hose, so das diese zu Boden fiel. Sein Schwanz sprang mir entgegen und noch bevor ich meine Hand an ihn anlegen konnte war ich auch schon besudelt. Ich nahm ihn an die Hand und zerrte ihn schon fast hinter mir her.”Wir beide werden jetzt duschen gehen.””Aber die Salbung””Genau deine Salbe ist es die runter muß. Und du versprichst mir das du darauf ab sofort verzichten wirst.””Ich weiß nicht…..”Das Wasser lief über uns und ich seifte seinen Schwanz ein. Mädchen bist du blöd, dachte ich mir. Nur ein Wochenende gebuchtHab SpaßJa ich hatte Spaß, auf der Fahrt. Die war nach meinem Geschmack. Aber das hier?Nach einer guten Stunde, waschen, wichsen, waschen, wichsen war ich mir sicher das diese “Salbe” endlich weg war. Er hatte so viel Spritzen müssen unter der Dusche das ich immer länger brauchte um ihn zu melken.Ich nahm einfach seinen Kopf und drückte diesen nach unten. So lange bis er auf den Knien vor mir saß. Ich spreizte meine Beine leicht und kam mit meiner Pussy seinem Mund sehr nahe.”Du mußt jetzt deine Zunge nehmen und damit durch den Schlitz lecken.”Und genau das tat er dann auch. Ich dirigierte ihn so, das er meine Perle reizte, was mir die ersten schönen Gefühle seit Tagen bescherten. “Komm hoch”Ich setzte mich auf das Waschbecken hinter mir und zog ihn näher an mich heran. Sein Prachtstück lag lag auf meiner Vulva. Also nahm ich ihn in die Hand und führte ihn zu meiner Vagina. Ich spürte ihn am Eingang. Meine Beine verschränkte ich hinter seinem Po und zog ihn an mich heran und somit auch in mich hinein.Ein Wahnsinnsgefühl. Endlich nach so vielen Monaten wieder einen echten Freudenspender in mir und daran hang ein Mann der nicht wusste was er machen sollte.”Du mußt dein Ding da unten schon bewegen.” Das war von mir mehr gehaucht als gesagt. Der kleine Prinz hatte mal locker 20cm in der Länge und eine beachtliche Breite. Nur in mir drin hatte ich schon das Gefühl aufgespießt zu sein.”Warum?”Er sah an sich herunter und merkte wohl erst jetzt das er bereits in mir war. Mit leichten Stößen fing er an. Er fragte aber auch bei jedem Seufzer und Stöhnen von mir ob es mir gut ginge oder ob es mir weh täte.”Nein du dummerchen. Es ist einfach nur schön.”Kurze Zeit später explodierte ich. Meine Beckenmuskulatur krampfte und Melkte seinen Schwanz der in mir gar nicht mehr aufhörte zu zucken. Tief presste ich ihn in mich hinein. Es geschah genau das was ich erwartete. Er wurde bereits in mir wieder größer. “Trag mich bitte auf das Bett””Jetzt nach da weiter wo du vorhin aufgehört hast.”Er fickte mich jetzt tief und mit viel Hub, was mir einen Orgasmus nach dem anderen bescherte. Schließlich, irgendwann am Nachmittag war ich so geschafft das ich einfach in mich zusammensackte. Als ich die Augen wieder aufmachte lag ich in einem anderen Bett. In einer Villa die ich kannte. Fortsetzung folgt

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