Immer mal wieder im Erdbeermund in Berlin

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Immer mal wieder im Erdbeermund in BerlinDiesmal hatte ich mich sehr kurzfristig im Erdbeermund angekündigt. Ich brauchte es halt einfach mal wieder, das Gefühl von gebraucht werden, oder die Macht als Lady. Als Empfängerin von Männer-Saft!Diesmal ganz in Weiss. Weisse halterlose Strümpfe , weisse Stiefel, weisses Lackkorsett, scharf und unschuldig, ganz feminin, als Dienerin der geilen MännerAls Begleiter hatte sich, ein junger Mann angeboten, unerfahren wie er schrieb, ohne grosse Ansprüche.Zunächst drehten wir aber eine Runde durch alle Räume und schauten, was so los ist. Ich behielt erstmal meine Straßenklamotten an, (weisses Strick-kleid) Überall saßen vereinzelt Kerle die sich an den Schwänzen spielten. Auf dem Rückweg machte ich in einem abschliessbaren Raum eine Umziehpause, wo mein Begleiter gleich mal Hilfestellung bieten konnte, und mich etwas geil machen konnte. Anschliessen noch bei den Garderoben-Schränken vorbei und alles Überflüssige zu verstauen Wir ließen uns dann im Gangbang-Raum nieder und begannen aneinander rum zu machen. Ich lag da, nur in Halterlosen und ohne Höschen und räkelte mich einladend vor den geilen Kerlen, die uns nachgelaufen sind und unter der Türe und am an der Sichtblende zuschauten. Ich begann demonstrativ, den Schwanz des Begleiters zu blasen. Schon nach wenigen Minuten hatte sich ein weiterer Schwanz über meinem Gesicht in Stellung gebracht, den ich dann mit meiner Zunge bearbeitete. Der wurde mir dann aber schnell zu gross und zu dick, als er hart wurde. War ein echter XXL-Kolben. Den ich für den Anfang noch nicht schaffte. Er wollte auch eine Pause sonst würde er zu früh kommen. Während dessen machte sich mein Begleiter mit seinem Mund an meinem Schwanz zu schaffen. Wow, war das geil. Ich kehrte mich in die 69 Stellung und bearbeitete seinen Schwanz.In dieser Stellung konzentriert sich alles bei mir auf diesen geile Schwanz. Ich kann dann gar nicht anders, als diese Stange zu wichsen, dann die Vorhaut weit zurückzustreifen, mit der Zunge an der Kerbe hinter der dicken Eichel zu lecken um dann schliesslich meine warme, nasse Maulfotze über die steife Nille zu stülpen. Nichts lenkt mich beim Schwanzlutschen und Wichsen ab, was zählt ist nur der steife Schwanz in meinem Maul und wie lange der Kerl das Spritzen noch verzögern kann und natürlich – wie viel Schwanzsahne ich zu schlucken bekomme.Mit der Zunge umkreiste ich die Eichel und mit der Hand kraulte ich seine Eier. Immer tiefer zog ich Ihn in meinen Lutschmund. Er wurde immer härter und die Eichel schön prall. Ich spürte wie er immer geiler wurde und dass steigerte auch meine Lust. Nach einigen Minuten sagte er mir ich soll aufhören da er sonst gleich “kommt”. Aber er kennt die Anna noch nicht, wenn ich mal die ersten Cum Tropfen im Mund habe, lasse ich mir den Schwanz nicht mehr entgleiten”Das macht doch nichts, bringe dich gerne mehrmals zum abspritzen” antwortete ich. Ich machte weiter, ich wollte jetzt nur noch seinen Saft, Ich wollte es sehen wie er seine Sahne aus dem Pissloch herausspritzt Mit einen lauten stöhnen und zucken kam es Ihn. Der Spermastrahl spritze mir voll ins Gesicht und in den Mund. Seine Ficksahne lief mir, da ich nun aufrecht sitze vom meinem Mund und Gesicht runter und auf meinen Schwanz. Wow was für ein irres Gefühl seine Sahne an meinem Schwanz und an meinen Eiern zu spüren. “Lass uns kurz Pause machen” sagte er mir. Ich setzte mich neben ihn auf die Couch und wir schauten den Porno weiter an. Dabei glitt seine Hand immer wieder auf meinen vollgespritzten Lust Stab und meine Eier. Nach einer Weile meinte er dass er nun doch eine Pause machen möchte!Als er weg war und sich keiner der Zuschauer getraute weiter zu machen, richtete ich mich wieder etwas zurecht. Das Sperma war auch schon eingetrocknet, also liess ich es wie es war. Und machte mich wieder auf den Weg durch die Gänge. Viel Verkehr, aber alle am Suchen ob irgendwo eine Aktion läuft. Ich war als Schlampe zwar gut erkennbar, als solche wollte ich auch benutzt werden, aber so richtig getraute sich doch keiner. Ein bisschen rumfummelt, das schon, aber doch abwartendIch ging deshalb zu den Kabinen mit den Glory hole. Zuerst musste ich einen Kerl rausscheuchen der in der Mittler Kabine war und nur schauen wollte links und rechts. Als er Platz machte bin ich dann in die Mitte Kabine gegangen. Auf der einen Seite ist eher ein kleines Loch und auf der andern ein grosses Loch so dass man auch den ganzen Po durchstecken kann.Zuerst kam einer in die Kabine mit dem kleinen Loch und streckte seinen noch schlaffen Schwanz rein. Ich habe den dann gleich mal hochgeblasen, leider wollte er mir nicht den ganzen Schwanz überlassen, also seine Eier waren noch in der Hose. Da der Schwanz auch nicht sonderlich gross war könnte ich eigentlich nur die Schwanzspitze bearbeiten. Vermutlich wollte er verhindern dass er abspritzt. Ich liess ihn aber trotzdem nicht mehr aus meinem Mund. Da es sich nur noch um Minuten handelte dass ich meine nächste sahne Portion bekommen werde,. Ich habe dann gemerkt hatte das sich in der anderen Kabine was tut. Gürtelschnalle die auf den Boden fällt war dann das Signal mich zu drehen.Dabei rutschte mir die Saftstange aus dem Maul und der erste Spritzer von dem Glibber traf mich mitten ins Gesicht. Ich hörte sein Stöhnen auf der anderen Seite, hörte die Worte “Lutsch mich…, saug mich aus…, mach mich leer…, schluck es…!”Ich strecke meine Zunge weit raus und liess mir seine nächste Ladung voll drauf spritzen, damit der Spanner in der anderen Kabine sehen konnte, wie ich vollgerotzt wurde. Dann aber stülpe ich mein Schluckmaul erneut über das Spritzrohr, schmeckte gierig die Sosse, die aus dem Pis schlitz spritzte, wollte, dass er mir den Gaumen einschleimt bis mir der Saft aus dem geilen Maul läuft. Und er füllte mir das Maul mit seinem würzigen Fickschlamm. Mit immer neuen Spritzern besudelte die Sau mein Fickmaul – füllte mich ab, dass ich die Sosse fast nicht mehr schlucken konnte. Aber dann verlor er an Härte, ich streifte den letzten Tropfen aus dem Schlauch und liess die Sahne – sichtbar für den Spanner in der Nebenkabine – wieder auf meine ausgestreckte, gierige Zunge fliessen. Dann zog der Kerl seinen ausgelutschten Riemen ganz aus dem Loch und ich wartete auf den nächsten geilen Bock, der sich einen blasen lassen will. Dem Spanner auf der anderen Seite wandte ich mein vollgerotztes Gesicht zu und streckte ihm die verschleimte Zunge hin. Der Kerl sah noch einmal kurz durch das Loch in mein vollgeschleimtes Gesicht, dann aber schob er mir gleich seinen steifen Prügel durchs Loch. Aus dem Pis-schlitz tropfte schon der erste Vorschleim – kein Wunder, denn der Bock hatte beim Spannen sicher schon wie wild gewichst. Ich leckte mit der Zunge über die Eichel, dann steckte ich mir den Kolben ins Maul. Der Kerl hatte einen richtigen Hengstschwanz und ich hatte Mühe, das Monstrum in meine Blasschnauze zu bekommen. Aber kaum hatte ich ihn mit meiner Maulfotze nur etwas gefickt, da spritzte die Sau auch schon ab. Diesmal behielt ich das Saft Rohr aber im Maul und die herbe, glibberige Sosse wurde mir zum Schlucken tief in den Schlund gespritzt. Immer wieder schoss ein neuer Schwall seiner dicken Lustsahne in mein Maul, rann mir zähflüssig die Kehle runter, bis ich die geile Brühe wegschluckte. Ich molk die Schwanzsau, presste ihm mit dem Druck meiner Hand immer wieder neue, dicke Schleimtropfen aus der Röhre, bis auch bei ihm nichts mehr zu holen war.So hatte ich zwei satte Ladungen innerhalb kurzer Zeit zum Schlucken bekommen.Nun waren beide Kabinen Links und Rechts wieder frei, und ich blieb in der Hoffnung dass sich vielleicht noch ein geiler Ficker einfinden wird. Ja und wie ich glück hatte der XXL Kolben der vorhin schon mal in meinem Mund war streckte sich mir durch das grosse Loch. Da bin ich dann gleich voll ran. Der Schwanz war ja noch nicht auf voller Grösse, da konnte ich mich noch daran gewöhnen. Mit der Zunge umkreiste ich die Eichelspitze und mit der Hand zog ich seinen Schwanz immer mehr zu mir rüber. Immer tiefer konnte ich Ihn in meinen Mundfotze nehmen. Er wurde immer härter und die Eichel schön prall. Ich spürte wie er immer geiler wurde. Aber er wollte noch nicht abspritzen bedeutet mir dass ich mich kehren soll.Nun das war auch meinen Wunsch dass er mich fickt. Zuerst rieb er seine nasse Eichel mehrmals durch meine Ritze. Ich dachte schon der will mich gar nicht ficken oder hat schon abgespritzt, weil ich wirklich sehr nass wurde. Ich habe dann extra meine Pobacken auseinander gezogen, so dass ich nun seine nasse Eichel an meinem Eingang spürte. Wir beide drückten dagegen, der Schwanz war wirklich sehr dick und seine Eichel hatte noch mehr Umfang, Ich feuerte ihn an mich zu ficken und draussen vor der Türe gab es auch Kerle die ihn anfeuerten, Gib es der Schlampe, mach sie fertig und so weiter, waren die Sprüche die ich zu hören bekam.Dann mit voller Wucht haute er mir seinen XXL Kolben in meine A-Fotze. Recht schmerzhaft. Ich hätte mir mehr Gefühl gewünscht, zumal es jetzt schon einige Zeit her ist, dass ich das letzte Mal in den Arsch gefickt wurde. Er rammelte dann auch immer weiter, obwohl ich mich vor Schmerzen kaum halten konnte. Irgendwie war es aber dann doch geil, als ich mich an das Ding gewöhnt hatte. Als er schließlich laut stöhnend seinen Schwanz mit einem plop aus meiner Fotze zog, kehrte ich mich, um seine Ladung im Gesicht zu empfangen. Die war dann alles andere als klein. Er pumpte mir sein Sperma sicher in 5 Schüben in meinen Mund und ins Gesicht. Ich war danach richtig eingenässt.Bis ich mich gesammelt hatte war er bereits wieder zur Kabine raus, und als ich auch raus ging war der Gang voll Männer die das geschehen als Zuhörer verfolgt hatten. Der eine oder andere gab dann auch seinen Kommentar ab. Hast du nun genug, bist wohl unersättlich.Ich sagte nur, dass ich mich jetzt etwas erholen werde, aber ich hätte ja erst vier schwänze abgemolken, da geht noch was…. Aus meiner A-Fotze lief noch etwas Creampie raus, vermutlich weil zu vor zu geweitet wurde, also war ich auch an den Innenseite meiner Beine auch noch nass und nicht nur im Gesicht und Brust. Die A-Fotze brannte zwar noch immer wie Feuer, aber vielleicht tut der nächste Fick dann nicht mehr ganz weh, da ich ja jetzt etwas geweitet war. Und vielleicht kommt ja nun wirklich noch was. Nachdem ich mich in einem Kino etwas ausgeruht hatte. Ging nochmals auf die Wanderung durch die Gänge. Also ich in den SM-Raum (gleich neben dem WC) lief merkt ich das hinter mir ein kleiner Kerl nachlief. Der verschloss dann auch die Türe und kam dann gleich ganz rein. Es war wirklich ein ganz kleiner Kerl der sich gleich an meinen Mund hängte und mich intensiv küsste und leckte, er war vermutlich scharf auf mein Sperma das ich überall in meinem Gesicht hatte. Auf jeden Fall leckte er mir alle Sperma Reste weg und war richtig erregt es ging auch nicht lange und er spritze mir sein Sperma über meinen Schwanz. Dann ging er still und leise wie er gekommen war. Ich blieb dann noch im SM Raum und stellt mich an das Glory hole. Auf der Gegenseite stellten sich einige hin die meinen Schwanz wichsen wollten oder in meiner nassen Fotze sich austoben wollten.Aber so richtig geil war das dann nicht mehr. Ich überlegte mir schon ob ich nun genug habe oder ob ich es nochmals probieren will. Auch hatte ich ja auch noch nicht abgespritzt und meinen Lady Saft wollte ich eigentlich heut noch loswerden, aber bei einem der es verdientIch setzte mich dann, ich glaube es war das Kino 3, neben einen gut aussehenden Mann. Ich hatte den man ja auch schon in den Gängen gesehen, und sprach ihn an ob es recht sei wenn ich mich noch etwas für seinen Schwanz tun werde. Seine Hose war schon offen so dass ich seine Gehänge gut auspacken konnte. Ich lutschte sein Gerät genüsslich und hoffte auf eine weitere Schluckimpfung. Als ich seinen Schwanz hart geleckt hatte forderte er mich auf, aufzustehen und mich auf seine Latte zu setzen. Seine M-Latte tat dann auch nicht weh sondern massierte meine Prostata. Er fickte mich vorsichtig und sehr gefühlvoll. Dabei waren seine Hände an meinem Ladyschwanz. Er küsste mich auch sehr liebevoll von hinten. Seine Bemühungen führten dann auch rasch zum Erfolg, Ich schrie meinen Orgasmus so laut, dass es vermutlich alle hörten im Erdbeermund. Auch er kam dabei ohne dass ich es eigentlich merkte. Erst als ich mich von seinem Schwanz erhob merkte ich dass seine Sahne aus meiner Fotze lief. Er strich mir mit seinen Fingern den Saft von meinen Beinen und leckte genüsslich seine Hand sauber. Zum Schluss gab es noch richtige nasse Küsse, die mich eigentlich wieder geil machten. Er meinte dann dass er für heute sein Pulver verschossen hätte also ein zweites Mal könne er nicht mehr. Eigentlich schade sagte ich zu ihm, da es wirklich sehr schön mit ihm gewesen sei. Aber vielleicht treffen wir uns ja wieder! Ich sei ja die Anna, ja er wisse es darum sei er ja auch hier, meint er.Ein gutes Sex-Date schien zu Ende zu gehen. Ich wollte nun eigentlich auch gehen. Ich war auf den Weg zum Spind, um mich an- bzw. umzuziehen, als mir ein neuer Kerl folgte, den ich zuvor noch nicht gesehen hatte.Er sprach mich an, ich bin der Martin und du bist die Anna bin aus dem Travesta. Ja die bin ich, warum fragst du. Er hätte gelesen dass ich im Erdbeermund sei und dass er schon lange scharf auf mich sei. Er hoffe das ich noch etwas Zeit für ihn hätte, da er doch nun extra sich durch den Abendverkehr hierher durchgequält hätte um mich zu treffen. Ich war nun unschlüssig, ich war ja auch etwas geschafft von den bisherigen.Er nahm mir die Entscheidung ab, indem er meine Hand nahm und durch den offen Hosenschlitz an seinen erigierten Schwanz schob. Gefühlte 20x 6 machten mich schwach. Und als er noch seine Zunge in meinen Mund schob war es um mich geschehen.Ich ging mit ihm in den nahen Gang Bang Raum, den er abschloss, weil er mich nicht teilen wolle. Zuschauer seien im Recht, und er habe gelesen dass ich zeigegeil bin. Wir setzen uns auf die Liege und ich wollte natürlich als erstes Mal sehen ob er auch gut küssen kann. Wenn er sagt er habe mein Profil gelesen, musste das ihn ja auch angemacht haben. Ich setzte mich auf seine Schoss (oder Beine) sah ihm fest in die Augen und nähere mich seinem Mund. Er öffnete seinen Mund also er wollte meine Zunge empfangen. Eine wilde, hemmungslose Knutscherei begann, er meinte dann so zwischen durch, ich habe nun wirklich Schmetterlinge im Bauch, so was habe ich noch nie erlebt und ich habe es mir auch in meinen besten Träumen nicht vorstellen können. So nun will ich deinen Schwanz lutschen. Nach dem wir uns auf der Liege eingerichtet hatten küsste ich meinen neuen Verehrer, danach den HALS, DANN DU BRUST, IMMER TIEFER, ich konnte es kaum erwarten dass ich an seinem Schwanz an komme.Entspanne dich, und geniesse und lasse mich machen Ich spielte mit meinen Fingernägel an seinem Schwanz und Sack, Ich feuchte meine Fingerspitzen mit Speichel ein und streichelte seine Eichel damit. Ja ich weiss mittlerweile wie man einen Mann verrückt machen kann. Dann zog ich die Vorhaut seines Schwanzes zurück und stülpte meine Lippen darüber. Langsam Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Schwanz in meiner Mund-Fotze. Dabei Schmatz es so richtig ordinär, was ihn zusätzlich erregte. Ich bearbeite seinen Schwanz im Rhythmus, mal langsam mal schnell. Dann wieder ganz tief in meinen Hals. Oh Gott Vorsicht langsam, ich merkte das es in seinen Lenden anfing zu kribbeln, er wird bald abspritzen, er kann nun nichts mehr dagegen tun. Er meinte noch dass er mich doch heute Abend noch verwöhnen wollte, du willst doch genommen werden von einem Mann Ich Anna wollte nicht aufhören, ganz im Gegenteil ich will jetzt sein Sperma. Gib deinen wiederstand auf und geniesse es. Ich will dein Sperma Schmecken und Riechen. Ein Schrei, ich komme und sein Erguss spritze in meinen Mund und in mein Gesicht, den letzten Tropfen von seinem Lebenssaft zog ich ihm aus seinen Eiern. Dabei schaute er mich doch glücklich an und meinte dabei dass er nun ein schlechtes Gewissen hätte, weil er nun alleine gekommen sei.Wer sagt denn dass ich heute nicht auch noch kommen werde? Er meinte aber, dass er Zweifel hätte nochmals in absehbarer Zeit ficken zu können. Nun den bekommen wir schon wieder hin mein lieber. Du hattest ja so viel Druck drauf, den mussten wir zuerst mal al abbauen, damit wir noch richtig schön ficken können.So nun lass mich mal machen und leg dich auf den Rücken, ich weiss und ich sehe es ja dass du noch geil bist…. Es ging ja auch nicht lange hatte ich seinen Schwanz wieder etwas aufgerichtet und ich war es ja auch wieder. Seine Küsse machten mich nun auch wieder rattenscharfSo mein lieber dein Schwanz ist ja nun wieder Einsatz fähig, ich möchte das du nun mich nimmst, meine fotze ist nass und feucht und wartet auf einen harten geilen Schwanz.Ich kehrte mich nun und präsentierte ihm meinen Po. Das Bild mache ihn echt an. Du siehst ja wo der Eingang ist in mein Lust Zentrum, ich bin so geil, ich halte es vor Geilheit fast nicht mehr aus. Sieh nur wie nass meine Fotze schon ist, ich zeigte ihm meine Finger die ich aus meiner Fotze zog, treffend nass. Willst du mal schmecken, oh ja bitte, und er leckte meine Finger ab, und wie ist es etwas süßlich, salzig nach Sperma schmeckend und macht mich hemmungslos.. Darf ich mal meine Finger in dein Förmchen stecken, ja mach schon, nicht fragen, einfach machen. Du bist der Mann und ich deine Freundin und Schlampe die dir zu diensten ist.Er nahm nun ein Finger und stiess ganz vorsichtig in mein Fötzchen, ja mach weiter, bitte mehr, nimm mich richtig weite mich mit deinen Fingern, ja bitte noch mehr, spürst du wie sich meine Fotze für dich öffnet.?Es fühlte sich gut an wie mein inneres erforschte. Er hatte nun schon alle Finger in meiner Fotze, es war alles nass und glitschig. Ich genoss seine Behandlung und ich windete mich vor wohl gefallen, ich stöhne und schrie bitte noch mehr und fester, mehr.Nun musste ich diesen Super-Schwanz endlich in meiner Fotze haben, Ficken mich endlich, worauf wartest du noch? Es gefiel ihm offensichtlich mit seiner nassen Schwanz- spitze an meiner Rosette herum zu spielen. Dann drang er ein wenig ein, und zog seinen Schwanz wieder zurück, aber nach und nach drang er immer tiefer in meine Fotze ein. Für einen „Anfänger“ lernte er schnell wie er mich verrückt machen kann. Nun wurde er mutiger, sein Schwanz stiess er nun auf die volle Länge rein, bis zum Anschlag, ja so muss ich es haben, ich will deinen Schwanz spüren wie er mich ausfüllt.Er war richtig gut, als seine Hände noch meinen KITZLER gefunden hatte, da war es um mich geschehen. Ich war richtig in der Ekstase, es kribbelte und zuckte, kleine Blitze durchsuchten mich. Martin hielt inne, weil er meine Reaktion nicht kannte, bitte mach weiter nicht aufhören, und ja wichse meinen Schwanz. Ich merkte dass Martin auch bald so weit war. Ich feuerte ihn an, spritze mir deinen Saft in meine Fotze, gibt mir deinen Saft ich will es spüren wie du in mir ab spritzt. Oh wie ich das liebe wenn das heisse Sperma mich in der Fotze ausfüllt, wenn es anfängt zu schmatzen. Ob wohl ich schon eine Portion Sperma von ihm erhalten habe, gab er mir nochmals eine ansehnliche Menge. Er legte sich nun an meine Seite, er war auch erschöpft wie ich, aber ich war immer noch geil, mein Schwanz war auch noch hart. Ich kuschelte mich ganz an ihn, wir Küsten uns wie ein richtiges Liebespaar, ja ich glaube ich war auch ein wenig in ihn verliebt.Er merkte natürlich dass mein Schwanz noch hart war, er meinte, was machen wir denn Da? Martin würdest vielleicht auch meinen Schwanz lutschen, wenn du wieder magst, oder macht es dir Angst, dass ich eventuell auch abspritzen könnte in deinem Mund. Nein, nein ich möchte das wirklich auch mal kosten, habe ja noch nie Sperma in meinem Mund gehabt, wirklich nicht meinte ich. Oh dann müssen wir das wirklich noch machen. Ich setzte ich auf sein Brust, und drückte meine Eichel gegen sein Lippen, die er sofort öffnete und mich in seine Mundfotze eindringen liest. Man der ging aber ran, richtig gierig schlechte er meine Vorsatz weg und zog meinen Schwanz in seinen Mund. Er machte das wie ein Profi richtig gut, ich ließ mich gehen , er lutschte und lutschte, ja mach so weiter ich komme gleich, nun war es auch um mich geschehen, ich ließ es laufen, ja und er schluckte und ich gab alles was ich abgeben konnte. Als meine Steifigkeit nachliefern entließ er meinen Schwanz und ich küsste ihn wieder und schmeckte mein Sperma noch. Wir sind noch ein wenig zusammen gelegen und haben es ganz sanft ausklinken lassen. Ich musste ihn nicht fragen ob es ihm gefallen hätte, ich sah es ihm an.Wir haben uns danach nett und lieb verabschiedet. Ich musste mich ja wieder strassentauglich umziehen und etwas zurecht machen. Was halt immer etwas schwierig ist in einem Pornokino ohne geeignet Infrastruktur. Etwa eine Stunde später als er gegangen war, sandte er mir noch ein SMS und bedankte sich für den schönen Sex, und er würde sehr gerne wieder Kommen! Ja das hat sich auch für mich gelohnt, dass ich mich nochmals aufraffte. Es war auch nicht das letzte Mal das wir zusammen Sex hatten.

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