Die devot versaute Kreuzfahrt (Teil II)

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Die devot versaute Kreuzfahrt (Teil II)alias Der devot versaute Adventkalender (Teil VII)Anmerkung: Dies ist die Fortsetzung von meiner Episodengeschichte „Der devot versaute Adventskalender (Teil I-V). Um die Charaktere und ihr Handeln zu verstehen, ist es unbedingt erforderlich die Vorgeschichte zu kennen. Wünsche viel Spaß…Nachdem wir uns frisch gemacht hatten gingen wir los, um das riesige Schiff zu erkunden. Es war wirklich der Wahnsinn. Mehrere Restaurants, ein Kino, ein Pool-und Sportdeck, eine Saunalandschaft mit Wellnessbereich, ein kleines Kasino und unzählige Bars. Wir bestellten Sekt, obwohl es erst 10:30 Uhr war. Aber wir waren ja im Urlaub. Es waren viele ältere Pärchen an Board. Würde den Großteil der Kreuzfahrtteilnehmer zwischen 45 und 70 schätzen. Da fielen wir, vor allem die Damen, aus der Rolle.Als wir Mittags auf dem Pooldeck einen Cocktail tranken, gafften viele ältere Männer zu Maria, aber vor allem zu Yasemin. Beide lagen in ihrer ganzen Schönheit im Bikini auf Liegen und präsentierten ihre wunderbaren Körper. Auch wenn Maria mollig war, musste sie sich nicht in Stoff verhüllen. Deshalb war es eine Unverschämtheit, dass die Männer mehr zu Yasemin glotzten. Ich fand sie beide gleich geil.Ein paar ältere Damen starrten auch mich an. Sie waren zwar etwas enttäuscht, wenn sie in meine Körpermitte blickten, aber trotzdem zwinkerten einige von ihnen. Mir war das sehr unangenehm. Maria hatte mir gesagt, dass ich eine enge, altmodische Badehose tragen sollte. Mein kleines Würstchen zeichnete sich darin ab, deshalb auch die vielen enttäuschten Blicke der reifen Frauen. Immer wenn eine Dame einen Blick auf meinen Intimbereich warf, wurde ich rot und war zu tiefst beschämt. Immer mehr zog sich mein Penis zurück und die Beule in der engen Badebekleidung schrumpfte mit. Maria beobachtete das und grinste oft, wenn sie bemerkte, wie peinlich mir das ganze war. Yasemin döste ein. Erst der Sekt, dann der Cocktail. Sie vertrug einfach keinen Alkohol. Maria schaute sich um und sah, dass ein Whirlpool leer war. Sie nahm mich an die Hand und wir gingen hin. Dann stiegen wir hinein. Es blubberte angenehm und war auch nicht zu heiß. Mann konnte nicht sehen, was unter Wasser passierte, so dicht waren die Bläschen an der Oberfläche. Ich setzte mich hin und Maria kam zu mir. Eher gesagt auf mich. Sie kniete sich links und rechts neben meine Oberschenkel und saß so auf meinem Schoß. Ihr Gesicht ganz nah an meinem. Ich spürte ihr weiches Gesäßfleisch auf meinen Beinen. Ihre Speckröllchen stießen an meinen Bauch. Ich liebte jeden Hautkontakt mit dieser Frau und mein Kleiner regte sich auch etwas, als sie ihren Unterleib ganz leicht bewegte.„Gefällt dir das?“, fragte sie rhetorisch und natürlich nickte ich. Ich spürte ihren Atem an meinen Lippen und dann küsste sie mich. Ihre Zunge schob sich in meinen Mund. Diese Reise war wirklich verrückt. Es gab soviel Zärtlichkeit und das ohne richtig aus den Rollen zu fallen. Ich würde ja niemals auf die Idee kommen, Maria zu küssen, aber wenn ihr danach war…Das Knutschen mit ihr war genau so geil, wie das mit Yasemin. Irgendwie wanderten meine Hände zu ihrem weichen Po, aber kurz bevor sie zugriffen stoppte ich. Ich wollte es nicht versauen und Maria, hatte mir nicht erlaubt sie mit den Händen zu berühren. „Na los, fass mich schon an. Greif zu“, hauchte sie, und legte ihren geöffneten Mund wieder auf meinen. Unsere Zungen erforschten den Mundinnenraum des anderen und schlungen sich immer wieder wild um einander. Dann griff ich zu. Meine Hände kneteten ihren Hintern. Mein Penis wurde steif und Maria holte ihn aus meiner Hose und steckte ihn seitlich hinter ihr Bikinihöschen. Dann bewegte sie sich auf und ab. Mein Schwänzchen rieb zwischen ihrem Bikini und ihrer Muschi.An meiner Eichel spürte ich immer wieder ihren Kitzler. Manchmal verharrte sie auch in dieser Position und massierte über ihrem Höschen meine Schwanzspitze und penetrierte sich so auch selbst. Wenn wir nicht geknutscht hätten, hätten wir sicherlich gestöhnt. So ließ die wachsende Geilheit unsere Zungen wilder kreisen. Es war ein richtig feuchtes Rumgemache und das nicht, weil wir im Wasser saßen ;-).Sie bewegte sich weiter und rieb mich so geil ab, dass sich schon Lusttropfen auf der Eichel bildeten. Ich war so hart und steif, dass mein Penis sogar ab und an oben aus dem Höschen kam und mit seiner feuchten Spitze das unterste von Marias Speckröllchen berührte. Es war einfach unbeschreiblich. Dann verharrte sie, als meine Eichel knapp über ihrem Loch war. Sie drückte mein Schwänzchen durch die Bikinihose vor ihre Scheide.Wir küssten uns immer noch wild und innig. Dann spürte ich einen angenehmen Druck an meinem Pimmelchen. „Spürst du das?“ fragte Maria und sah mir aus kürzester Distanz in die Augen. „Ja…“, sagte ich „…fühlt sich an wie eine Extra-Massage-Düse.“ Maria grinste „Ich pisse gerade auf deinen kleinen, harten Schwanz. Findest du es geil?“ Ich überlegte, aber eigentlich gab es da nichts zu überlegen „Ja, dass tue ich, Lady Maria. Piss mir ruhig auf mein Pimmelchen, es fühlt sich schön an.“ Und es fühlte sich wirklich geil an, wie der harte Strahl, die weiche Haut meiner Eichel berührte. Als sie fertig war küssten wir uns wieder. Sie schob mein immer noch hartes Pimmelchen unter sich, so das er unter ihrer Scheide und zwischen ihren geilen Pobacken lag. Sie kniff ihre schwabbeligen Backen zusammen und bewegte sich hin und her. Ihre Muschi flutschte dabei über den hinteren Teil meines Schwanzes und die Eichel war umhüllt vom weichen und warmen Fleisch ihres Hinterns.So rieb sie mich und dabei massierte sie sich ihr Fötzchen. Es dauerte nicht lange, bis mein Schwänzchen zu pumpen begann. Sie schaffte es sich so zu wichsen, dass wird gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Ich spritzte zwischen ihren prallen Pobacken und spürte wie ihre Schamlippen vor Lust zitterterten. bursa escort Sie drückte meinen Kopf ganz fest an ihren Busen und schüttelte sich erregt. Auch ich schüttelte mich und genoss das Abklingen meines Höhepunkts. Maria küsste mich und stieg aus dem Whirlpool. Sie richtete ihr Höschen und machte eine Kopfbewegung. Auch ich zog die Hose über mein noch halbsteifes Schwänzchen.„Wo wollt ihr denn hin?“ fragte eine Stimme. Maria und ich drehten uns erschrocken um. Da stand ein Schiffsangesteller mit dem Handy. Er hatte uns gefilmt. „Ich denke das könnte Ärger geben. Das ist Erregung öffentlichen…“ Maria sah ihn an. Ein junger Kerl, gut gebaut. Er trug eine Uniform, was viele Frauen ja bekanntlich sehr sexy finden. „Und gibt es eine Möglichkeit, den Ärger zu verhindern?“ fragte Maria, mit einer gespielt naiver und unschuldiger Stimme. Der Typ grinste.Er steckte sein Handy weg und kam auf Maria zu. Er schaute sich um und griff ihr an den Arsch. Sie stöhnte auf. „Und der da? Ist der dein Freund?“ – „Nein, also sagen wir ein Freund. Ihm macht das nichts. Er schaut uns zu und vielleicht… Na wir werden sehen wozu er noch nützlich ist.“ Mir gefiel das ganze gar nicht „Ich wollte eigentlich nach Yasemin sehen“, sagte ich. „Du bleibst schön bei uns.“ Der Kerl nahm Maria an die Hand und zog sie zu einer Tür auf dem Deck. Er schloss sie auf und bugsierte sie hinein. Ich folgte ihnen. Es war der Putzmittelraum.Maria griff in den Schritt des Kerls und massierte dort. Der griff sie an Titten, Arsch und Muschi ab. Fummelte grob überall an ihr herum. Sie öffnete seine Hose und holte einen prallen Riemen heraus. Nicht so groß wie der von Ulf oder dem Kellner gestern, aber gemessen an mir, ein echt großer Schwanz. Sie spuckte auf seine Eichel und wichste ihn fest und schnell. Dann beugte sie sich vor und stülpte ihren wunderbaren Mund über den harten Pimmel.Der Kerl hielt ihren Kopf und sah mich herablassend an. „Los, zieh deine Hose aus…“, sagte Maria als sie sich kurz zu mir drehte „…zeig dem Seemann mal, warum ER mich ficken muss.“ Der Typ lachte selbstsicher und bewegte seinen Unterkörper hin und her. Mit den Händen an ihrem Hinterkopf fickte er seine Lanze zwischen die schönen und zarten Lippen meiner Lady. Ich wurde rot, wusste aber das es eh’ keinen Sinn hatte zu protestieren. Ich zog meine Badehose aus und mein verschrumpelter, kleiner Penis hing schlaff an mir herunter.Der Kerl grinste und stieß noch fester in Marias Mund. „Leck mir die Fotze und die Pospalte sauber. Da wo du gerade deine Minischwanzladung hingefeuert hast“, nuschelte Maria, die schwer zu verstehen war, weil ihr kompletter Mund mit Schwanz gefüllt war. Ich kniete mich hinter sie und zog ihr das Bikinihöschen über den dicken Hintern. Geil wie er so prall abstand, wenn sie sich nach vorne beugte. Auch wenn ich den Grund ihrer Körperposition nicht so super fand.Das meiste meiner Soße wurde schon im Whirlpool abgewaschen, aber trotzdem schmeckte es herb und salzig als ich Marias Pospalte leckte. Ihre Muschi schmeckte geil. Sie war feucht und ihr Saft schmeckte mir persönlich sehr gut. Egal ob schleimig oder flüssig. Ich leckte sie an beiden Löchern abwechselnd. Zwischendurch liebkoste ich ihren Damm, da der ja die Verbindung zwischen ihren Öffnungen war. Sie stöhnte laut und lutschte gierig.„So du Nutte…“, sagte der Typ „…jetzt wird gefickt.“ Er zog Maria hoch und drehte sie rum. Sie stützte sich vor die Wand und der Kerl rammte ohne Zärtlichkeit sein hartes Rohr in Marias Scheide. Die stöhnte auf und zuckte zusammen. Streckte aber auch ihren Arsch raus. Der Kerl fing an schnell und ungestüm zu ficken. Er hämmerte gerade zu in sie hinein. Immer wieder glitt sein Kolben in ihren drallen Körper. Ihr Fleisch schwabbelte an gewissen stellen und es klatschte immer wieder laut und heftig, wenn sein Becken vor ihren Arsch schlug.Maria schrie vor Lust und ihre Muschi war tropfnass. Ich konnte sehen, wie ihr Lustsaft an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter lief. Der Kerl fickte immer noch schnell und hart. Er schlug auf ihren Arsch und Maria durchfuhr es immer als würde sie einen Stromschlag bekommen. Dann krallte er sich in ihrem Hintern fest und spritzte alles in ihre Muschi. Er pumpte und pumpte und Maria wackelte mit ihrem Arsch auf und ab. Lustlos zog der Kerl sein Ding aus ihr und zog sich die Hose hoch.„Würde sagen wir sind quitt, du kleine fette Nutte.“ Er ging und ließ uns zurück. Neben Marias Lustsaft lief jetzt auch sein Sperma aus ihr heraus. Sie zog sich ihr Höschen an und guckte mich traurig an. „Findest du das ich zu fett bin?“ Sofort schüttelte ich mit dem Kopf „Nein du bist perfekt. Du hast einen Wahnsinnskörper und ich verehre alles an dir, dass habe ich doch wirklich schon oft bewiesen, oder?“ – „Ja, schon, aber…“ sie griff an ihren Speck und drückte ihn zusammen „…findest du das hier echt geil?“ – „Ja…“, sagte ich und das war nicht gelogen „…ich finde alles an dir geil.“ Ich ging zu ihr und streichelte über ihren Bauch. Hin und her. Ich fingerte zwischen ihre Röllchen und knetete ihren Speck. Dabei wurde ich steif.„Du bist so lieb…“, sagte sie, dann sah sie zu meinem steifen Pimmelchen „….und scheinst die Wahrheit zu sagen.“ Maria lächelte wieder „Wer braucht schon die Meinung von solchen Arschlöchern?!“ – „Genau“, stimmte ich ihr zu.Wir gingen zurück zu Yasemin und die schlummerte immer noch auf dem Bauch liegend in der Sonne. Die hatte wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass wir weg gewesen waren. „Sieht so aus, als müssten wir unsere kleine Freundin etwas eincremen“, sagte Maria. Sie schaute sich um und seltsamerweise war das Pooldeck komplett leer. Sie stellte sich breitbeinig über Yasemins schönen Rücken, ging etwas in die Hocke und zog ihr Bikinihöschen zur Seite, so dass ihr durchgefickter Schlitz frei lag. Sofort lief Sperma und Muschisaft heraus und tropfte bursa escort bayan in dicken Schüben auf Yasemins Haut.„Los, massiere sie damit… Verteile es“, sagte Maria zu mir und als ich anfing die Ficksuppe zu verstreichen wachte Yasemin auf. Sie drehte ihren Kopf und sah mich zwinkernd an „Mmmhhhh, dass ist lieb von dir.“ Maria lachte und auch ich musste kurz grinsen. In der Sonne trocknete die Schweinerei ziemlich schnell und so bemerkte Yasemin das es keine Sonnencreme war. Maria klärte sie auf und erzählte von ihrem Fick mit dem Seemann. Von unserer Knutscherei erzählte sie nichts. „Ihr seid doch echte Ferkel“, sagte Yasemin. Ihr Tonfall war aber in keinster Weise böse. Bei unserer Gruppe war „Ferkel“ ja auch nicht unbedingt negativ ;-).Wir gingen zurück in unsere Luxuskabine und Maria zog sich komplett nackt aus. War ja nicht viel, was sie ablegen musste. Wie immer konnte ich nicht anders als ihren Körper an zu starren. Sie sah so weich aus und ich wusste sie fühlte sich auch so an. Yasemin tat es ihr gleich und so stand auch sie komplett nackt im Zimmer. Sie war gar nicht schwabbelig oder weich. Auch wenn sie einen prallen Po hatte, war an ihr alles fest und ihre Haut war total glatt. Wunderschön waren die beiden. Mehr als das. „Willst du jetzt da stehen und gaffen?…“ fragte Maria „Oder kommst du rüber und wir machen ein Knutsch- und Fummeltrio. Bei den ganzen Schweinereien der letzten Wochen, habe ich ganz vergessen, wie geil es ist richtig zu knutschen. Leider kann ich das nur mit Menschen die ich mag und nicht mit unfreundlichen Fickern, wie der Matrose vorhin.“Ich starrte immer noch. Dieser Urlaub war einfach das geilste was jemals in meinem Leben passiert ist und/oder passieren wird. Natürlich ging ich rüber. Auf dem Weg dahin, ließ ich meine knappe Badehose zu Boden sinken und mein kleiner Pimmel zuckte etwas, als ich mich neben die beiden Damen stellte und Yasemin wie aus Reflex mit den Fingerkuppen über mein pralles Säckchen streichelte. Dann erklärte Maria, wie sie sich das mit dem Trio vorgestellt hatte und ich muss sagen, dass sie einfach wahnsinnig kreativ ist, was Perversionen und Schweinereien anging.Wir knutschten zu dritt. Das heißt, dass sich unsere Wangen und Zungen berührten und zum Teil auch unsere Lippen. An meiner Linken spürte ich Yasemins Haut an der Rechten die von Maria. Dann streichelten wir unsere Pos. Jeder eine Backe. Mit meiner linken Hand knetete ich Yasemins Arschbacke und mit der Rechten die von Maria. Auch ich spürte jeweils eine Hand an einer meiner Pobacken. Yasemin streichelte und Maria knetete sie richtig durch. So wurden alle Arschbacken der Runde geknetet oder gestreichelt und dabei gab es ein wildes und ungewöhnliches Zungenspiel. Es war feucht und schmatzig und wir leckten uns gegenseitig unsere Zungen und Lippen ab.Maria war zufrieden. „Gut läuft das mit euch. Wahnsinn. Steckt mir jetzt euren Finger in meinen Po. Jeder einen und bewegt sie langsam. Aber leckt sie vorher an.“ – „Oh jaaaa, ich will auch zwei verschiedene Finger im Po. Lasst uns gegenseitig mit den Fingern ficken. Schön ins enge und kleine Loch….“, sagte Yasemin und leckte ihre beiden Mittelfinger ab. Auch ich tat das und Maria folgte grinsend unserem Beispiel. Dann suchte ich auf beiden Seiten den Weg zu den geilen Rosetten der zwei Damen. Bei Yasemin war ich sofort am Ziel und spürte, dass Maria ihren Finger bereits in ihr hatte. Ich steckte meinen dazu und dann fickten wir sie abwechselnd. Als mein Finger fast ganz drin war, war Marias fast draußen. Dann tauschten wir und schnell hatten wir einen Rhythmus gefunden.Yasemin stöhnte und auch sie war schneller an Marias dickem Hintern als ich. Ich zog die speckige Arschbacke etwas auf und dann bohrte ich meinen Finger neben den von Yasemin. Auch hier fanden wir schnell den Rhythmus, um gegensätzlich zu ficken. Auch ich spürte wie geil es war, denn mein Hintern wurde genau so penetriert, wie ich es gerade bei den Damen beschrieben habe. Alle bewegten ihren Unterleib. Wir stöhnten und ließen uns gehen. Unsere Gesichter waren um den Mund herum ganz glänzend, weil wir uns so ungehemmt küssten. Mein Schwänzchen zuckte und die Damen waren feucht. Sagten sie zumindest. „Wow, dass macht mich ganz nass, obwohl keiner mein Fötzchen anfasst“, sagte Yasemin. „Und mich erst. Ich habe das Gefühl, dass es so aus mir raus rinnt“, sagte Maria. Ich schaute zwischen Marias Beine und da war wirklich eine Spur auf ihrem Schenkel. Eine Scheidensaftspur.Auch mein Pimmelchen zuckte auf und ab und hin und her. Unser Fingerfickdreieck war wirklich geil. Mein Penis war halbsteif und die beiden Ladys waren richtig feucht. „Ich bin so geil…“, stöhnte Yasemin „…bitte Maria, lass mich ihn steif reiben und dann möchte ich ihn in meinem Fötzchen haben. Bitte Maria… Wir sind doch im Urlaub.“ Maria lachte. Immer noch penetrierten wir unser Polöcher. „Na wenn das kleine Luder so geil auf sein Würstchen ist. Aber ihr bleibt stehen und die Finger bleiben im da wo sie sind. Yasemin darf den Finger bei mir rausnehmen, um das Pimmelchen steif zu reiben.“ Dann stöhnte Maria wieder und genoss unsere Finger.Ich freute mich, denn ich liebte es richtigen Sex mit Yasemin zu haben. Wir taten was Maria sagte. Ich drehte mich zu meiner Gönnerin, ließ aber meine Finger in den beiden Damen. Yasemin blieb auch in mir, Maria ebenfalls. Ich nahm bei Maria einen zweiten Finger dazu, was sie mit einem lauten Aufstöhnen kommentierte. Yasemin nahm mein halbsteifes Schwänzchen und rieb die Spitze durch ihren feuchten, rasierten Schlitz. Sofort versteifte ich mich. „Mmhhhh… Ich mag es wenn er durch mein reiben steif wird“, sagte sie.Ich stöhnte und streckte mein Becken vor und zurück. War das geil. Dann ging ich etwas runter und Yasemin positionierte sich meine Spitze an ihr Muschiloch. Dann ging ich wieder hoch und führte mein steifes escort bursa Pimmelchen in sie ein. Sie stöhnte auf und ich fing an mich zu bewegen. Sie bewegte sich auch und wir passten unsere Bewegung dem Rhythmus der Finger im Po an. Yasemin fing an mit ihrer freien Hand, eine der dicken Brüste von Maria zu kneten und lutschte gierig an ihren Nippeln. Maria und ich knutschen wild herum. Unsere Zungen verschlangen sich regelrecht. Sie rieb ihren prallen Körper an meiner Seite und ich spürte wie ihre feuchte Scheide an meinem Körper entlang glitt.Es sah vielleicht nicht richtig gut aus, was wir da machten, dafür war es um so geiler. Ich schaffte es auch wie durch ein Wunder nicht sofort ab zu spritzen. Vielleicht weil ich im Pool schon so geil gekommen war. Ich fickte und wurde gefickt. Yasemin zog meinen Körper regelrecht an ihren und stöhnte laut. Unsere Körper klatschen ungehemmt aneinander. Marias Zunge, Yasemins wirklich enge Muschi, die Finger im Po… Die Kabine war gefüllt mit Geilheit und einem ungehemmten Verlangen, dem einfach nach zu geben. Maria rubbelte ihr weiches Fleisch immer schneller an mir. Ich spürte wie ihr Saft jetzt an mir herunter lief. „Ich komme…“, schrie Yasemin „…ich komme so geil.“ Dann verkrampfte sie. Sie schüttelte sich regelrecht und legte ihre Hände um meinen und Marias Hals, um nicht um zu fallen. Man merkte richtig wie ihr die Beine weg gesackt sind. Wir ließen sie aufs Bett sinken und sie kauerte sich selig zusammen und schnurrte etwas. Ihr Körper zitterte noch und ein breites Lächeln durchzog ihr wunderhübsches Gesicht.Maria sah erst zu ihr und dann zu mir. Ich war immer noch steif und mein hartes Pimmelchen glänzte von Yasemins Scheidensaft. „Sieht so aus, als müsse ich mich jetzt darum kümmern…“, Maria zeigte auf mein Schwänzchen „…Oder ich erlaube dir, dir an mir Befriedigung zu verschaffen. So wie ich es gerade an dir gemacht habe. Würdest du das wollen? Dich an mir reiben? An meinem speckigen, dicken Körper…“ Sie war anscheinend immer noch nicht über den Kommentar des unhöflichen Seemanns hinweg.„Natürlich würde ich mich gerne an deinem wunderschönen, weiblichen und auch unglaublich geilen Körper reiben“, sagte ich lächelnd. „Du bist so lieb…“, sagte sie mit netter Stimme „…und ein ganz schönes Ferkel. Will sich an seiner Lady rubbeln. Na dann stell dich mal neben mich und besorge es mir dabei.“Ich stellte mich leicht gehockt neben sie und drückte mein nach oben stehendes Schwänzchen vor ihre Hüfte. Ich stellte mich so, dass ich am vorderen weichen Teil war. Dann griff ich mit einer Hand an ihre Muschi und mit der anderen an ihre Poritze. Ich steckte vorne und hinten zwei Finger rein und fing an mich an sie zu drücken und meinen Körper rhythmisch auf und ab zu bewegen. „Jaaaaa…“, stöhnte Maria „…Fick mich schön ab und reib deinen Kleinen an mir. Gut machst du das. Schön an einer prallen Lady abreiben. Das gefällt dir oder?“ – „Jaaa….Ohhh jaaaa…Lady Maria, dass gefällt mir sehr. Mich an ihrem wunderbaren Körper zu rubbeln.“Ich fingerte ihre Löcher und rieb mich immer schneller an ihr. Auch meine Finger bearbeiteten immer schneller ihre Löcher. „Jaaaaa…mir kommts. Mach weiter… Fick mir mit deinen Ferkelfingern meine Löcher ab… Das ist gut…Jaaaa…“, schrie Maria und dann pumpte ihre Muschi förmlich. Als sie zuckend und zitternd aufs Bett sank, lief ein dicker Schwall ihrer Lust in Form von Scheidensaft aus ihr heraus. „Hock dich über meinen Bauch“, sagte sie.Ich tat was sie sagte und sie drückte meine Schwänzchen in ihren Speck. „Fick jetzt“, befahl sie. Es fühlte sich neu und etwas seltsam an. Aber auch warm und weich. Also fing ich an mich in der Hockstellung zu bewegen und schob mein immer noch steifes Schwänzchen langsam in ihren Bauchspeck. Ihre Hand drückte ihn runter und ich spürte wie meine ganze Eichel in einer Bauchfalte verschwand. Das fühlte sich unglaublich geil an. Es dauerte nur ein paar ganz langsame Stöße, dann pumpte es in meinem Sack wie wild. Es kribbelte und als meine Eichel das nächste Mal in ihrer Falte verschwand, pumpte das Sperma nur so heraus. Alles lief zwischen ihr Fleisch und zog eine Spur über ihre Hüfte bis zum Bettzeug.Ich kippte zuckend nach vorne und war ganz nah bei Maria. Sie schaut mich an. „Jetzt glaube ich dir wirklich, dass du meinen Körper geil findest. Dankeschön.“ Sie küsste mich und sah mich eine zeitlang an. Ihre Augen sahen wirklich dankbar aus. Glücklich. Dann küsste sie mich erneut. Dann wurde ihr Blick ernst. „Und jetzt leckt das kleine Ferkel die Bauchfalte noch schön sauber. Spritzt einfach seiner Lady auf den Bauch. Und du…“, sie stupste Yasemin an „…du leckst meine Finger sauber. Immerhin waren sie in euren Löchern.“ Yasemin zwinkerte und nahm dösend mit geschlossenen Augen die beiden Mittelfinger in den Mund.Sie lutschte sie ab und leckte sie völlig sauber, während ich mit meiner Zunge mein noch warmes Sperma aus Marias Speckfalte leckte. Als auch hier alles sauber war gingen wir zu dritt duschen und wuschen uns mal wieder gegenseitig. Als wir sauber waren gingen wir ohne etwas zu essen ins Bett. Wir waren völlig fertig. Ich durfte mir aussuchen wo ich schlafen will und entschloss mich dafür auf Marias Po zu ruhen. Sie legte sich auf den Bauch und sagte noch, dass es vielleicht nicht so eine tolle Idee wäre, wenn man vorher so lange Analspielchen gemacht hätte. Wegen der reingedrückten Luft und so.Mir war das egal. Ich wollte das weiche Pofleisch von Maria als Kissen. Ich legte mich zwischen ihre Beine. Mein Gesicht lag in Richtung ihrer Ritze. Und sie hatte Recht behalten. Als sie schon im Halbschlaf war und auch ich kurz vor der Tiefschlafphase stand, pupste sie dreimal Luft heraus. Es stank nicht. Es war nur warm und laut, so dass ich hochschreckte. Beim zweiten Furz haben sogar ihre Pobacken vibriert. Mich machte das irgendwie geil. Trotzdem war ich zu Müde um noch einmal Hand an zu legen und außerdem ist Selbstbefriedigung wirklich eine Sünde, wenn man fast den ganzen Tag Schweinereien mit so tollen Frauen macht.Wie immer bin ich dankbar für Lob, Kritik und Anregung.I

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